Journalist

„Pressefreiheit nützt nur, wenn es unbequeme Journalisten gibt." 

(Gerhard Kocher)


Journalismus ist Herzensangelegenheit: Entweder macht man es mit voller Hingabe oder lässt es besser gleich bleiben.

Ich habe mich schon seit meiner Kindheit dafür interessiert, Dinge zu erforschen und darüber zu berichten. Diese Leidenschaft hat sich bis heute erhalten. Und auch in Zukunft möchte ich weiterhin neugierig bleiben und spannende Geschichte erzählen können.

 

Die folgenden Werken bin ich mit allem Enthusiasmus angegangen, den ich aufbringen konnte. Ich habe teils während meiner journalistischen Ausbildung und teils in freier Mitarbeit an ihnen gearbeitet und finde sie zeitlos interessant und absolut mitteilenswert. Sie stellen eine kleine Auswahl von allen journalistischen Stücken dar, die ich bisher verfasst habe.

Schauen Sie sich ruhig gründlich alles an. Über Kommentare in meinem Gästebuch freue ich mich sehr.

 

Am Ende der Seite folgen noch einige Worte zu meinem Verständnis von Journalismus und dem obenstehenden Zitat.

 

Ich wünsche viel Spaß mit den folgenden Geschichten!


Haben Sie eine Aufgabe für mich? Gerne arbeite ich für Sie als freier Journalist. Mit Erfahrung, hohen Qualitätsansprüchen und frischen Ideen bemühe ich mich um das bestmögliche Ergebnis. Hinterlassen Sie mir einfach eine Nachricht im Gästebuch oder per E-MailIch freue mich auf Ihre Nachrichten!


Im Folgenden sehen Sie erst Texte, dann Videos und dann Hörfunk-Beiträge von mir. Scrollen Sie, um zum jeweils nächsten Abschnitt zu gelangen.

Texte


Spochtipedia

Trierischer Volksfreund

 

Sport ist vielfältig und spannend. Ob mit einem Ball, Handschuhen, einem Turngerät, oder auf dem Wasser, zum auspowern oder mit Feingefühl.

 

Immer wieder stelle ich verschiedene Sportarten abseits von Fußball & Co auf einer kompletten Zeitungsseite vor. 

 

Hier sehen Sie alle Geschichten, die bisher aus dieser Idee entstanden sind. Jede Geschichte hat einen Haupttext, einen Beitext und mehrere interessante Notizen am Rande. Die jeweils größten Texte können Sie hier per Link aufrufen.

 

Wasserski: Von denen, die übers Wasser laufen. Beitext: Im Selbstversuch - einfach abgefahren.

 

Piloxing: Tanzende Boxer

 

Rhönrad: Eine runde Sache. Beitext: Wenn das Rhönrad zur Münze wird.

 

Segeln: Mit einem Segel über die Mosel. Beitext: Die Ehrenamtlichen halten den Hafen sauber.

 


Vier Jahre Streit um den Filscher Bach

 

Geschrieben für den Trierischen Volksfreund 

(Mai 2017)

 

Die Renaturierung sorgt für Ärger im Höhenstadtteil. Ende Juni soll sie abgeschlossen sein. Ärger und Vorwürfe bleiben.

Früher stand er gerade, der Zaun von Valentin Weber. Seit einigen Jahren muss er jedoch mit Stangen gestützt werden. 2013 fing er an zu kippen. Damals wurde die Renaturierung des Filscher Bachs beschlossen, der direkt hinter Webers Garten verläuft.  Weiter

 

 


Eine runde Sache

 

Geschrieben für die Sportreihe "Spochtipedia"  des Trierischen Volksfreunds 

(Mai 2017)

[Mit Video]

Jeden Mittwochabend hängen in der Trierer Barbarahalle mehrere Mädchen kopfüber. Nur an den Füßen befestigt schweben sie knapp über dem Boden. Die Gestelle, an die sie ihre Füße gebunden haben, sind rund und reichen einmal ganz um sie herum. Mit einem leichten Schwung drehen sie sich darin in die Waagerechte und von dort aus weiter in einen gewöhnlichen Stand. Eine einfache Drehung um die eigene Achse ist eine der leichtesten Übungen in der Sportart, die die Mädchen trainieren: Rhönradturnen. Weiter 


Plakate, Duelle und Politik:

Was sind eigentlich die Landtagswahlen?

 

Geschrieben für das Kindermagazin Lucky des Trierischen Volksfreunds 

(März 2016)

 

Was ist hier eigentlich gerade los? Überall hängen Plakate, auf denen uns fremde Leute angrinsen, die Erwachsenen unterhalten sich dauernd über Politik und im Fernsehen gab es neulich irgendein „Duell“. Aber wer duelliert sich denn? Und warum? Weiter



Norma fühlt sich jung:

90-jährige Amerikanerin reist vor ihrer Krankheit davon

 

Geschrieben für den Onlineauftritt des Trierischen Volksfreunds 

(Februar 2016)

 

Das Leben macht es ihr nicht leicht, aber Norma nimmt es trotzdem nicht allzu schwer. Als im hohen Alter ihr Mann stirbt und sie zusätzlich eine Krebsdiagnose bekommt, trifft sie eine besondere Entscheidung: Sie will sich nicht behandeln lassen, sondern durch das Land reisen und Dinge erleben. Zusammen mit ihrem Sohn und ihrer Schwiegertochter beginnt sie eine Reise, die mittlerweile viel Aufmerksamkeit auf sich zieht. Weiter


Schäden am Dach:

Bistum sperrt Pfalzeler Pfarrheim - Karnevalsverein zieht um

 

 

Geschrieben für die Printausgabe des Trierischen Volksfreunds 

(Februar 2016)

 

Der Sicherheitsbeauftragte des Bistums Trier hat das Pfarr- und Jugendheim in Pfalzel wegen Schäden am Gewölbe ab sofort gesperrt. Der Karnevalsverein Palenzia zieht für die Feier am Sonntag spontan in die Feuerwache um. Für den Trierer Stadtteil wird die Sperrung zum Problem: Eine vergleichbare Halle gibt es nicht. Weiter


Kuchen statt Kokain:

Die Probleme eines ehemaligen Häftlings

 

Veröffentlicht auf FirstLife

(Oktober 2015)

 

Nach einer Haftstrafe in die Gesellschaft zurückzukehren, ist schwierig. Es gibt viele Berichte darüber. Tom Rostved war für 21 Jahre im dänischen Staatsgefängnis in Kopenhagen inhaftiert, fast sein halbes Leben lang. Vor vier Monaten wurde er entlassen und will nun trotz aller Probleme ein geregeltes Leben führen. Weiter


„Deutschland muss ein Wir bieten“

Ein Interview über das Leben und Arbeiten von Migranten in Deutschland

 

Geschrieben mit Adrian Kilb für das Einsteins-Magazin Fremd in Deutschland" der KU Eichstätt 

(Juli 2015)

 

Haci-Halil Uslucan ist mit acht Jahren mit seinen Eltern aus der Türkei nach Deutschland gekommen. Der jetzt 50-Jährige ist unter anderem Migrationsforscher, Psychologe, Inhaber der Professur „Moderne Türkeistudien“ an der Universität Duisburg-Essen und Leiter der Stiftung „Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung“ in Essen. Aktuell untersucht er unter anderem die Begabungen und Potentiale von Zuwanderern. Weiter


Kommentar: Die Gummibärchen-Wahl

 

Geschrieben unter Christian Bommarius für die KU Eichstätt 

(August 2014)

 

Mit Wahlen ab 16 tut der Staat weder sich noch den Jugendlichen etwas Gutes. Sie sind nutzlos und eine Einführung ist unbegründet.

Minderjährige haben fast kein Interesse an politischen Wahlen. Bei den U18-Wahlen, die 2013 im Vorfeld zu den Bundestagswahlen deutschlandweit offiziell veranstaltet wurden, haben sich von allen Minderjährigen lediglich 1,5% beteiligt. Weiter


We(h)rbung

Geschrieben unter Meinrad Heck für die KU Eichstätt (August 2014)

 

Eigentlich sollten sich die deutschen Medien nicht kaufen lassen. Womöglich geschieht es aber doch. Eine Untersuchung über die guten Beziehungen des Verteidigungsministeriums. Weiter


Das Rennpferd des kleinen Mannes

 

Geschrieben unter Jochen Reiss für die KU Eichstätt

(August 2014)

 

Mouscron. Ein Morgen in Belgien.

Aus dem blauen LKW gurrt es leise. Verlassen steht er im Morgenlicht, um ihn herum erstreckt sich ein weitläufig betonierter Platz. Links des Fahrzeugs erheben sich in einiger Entfernung weiße Wohnhäuser, rechterhand erstrecken sich weite gelbe Felder. Die Sonne scheint sanft vom blauen Himmel herab und wärmt die unbewegte Luft. Von fern klingen einige Automotoren, sonst ist es ruhig. Weiter


Videos


Renovierung: der Glaspalast 

 

Der Glaspalast (auch: Sommerpalast) in der Passauer Innstadt wird seit dem zweiten Weltkrieg kaum mehr benutzt. Dabei hat er eine einzigartige Lage und ist auch eine einmalige Konstruktion. Jetzt endlich soll er aber renoviert werden. Zum Bedauern der Passauer kommt aber wohl kein öffentliches Gewerbe hinein.

 

Erstellt für die Abendschau (Bayerischer Rundfunk).

Kamera: Martin Gruber. 

(November 2016)



Freyunger Mordfall

 

Am 15.11.2016 wurde die Leiche von Lisa H. (20) in Freyung gefunden. Ihr On-Off-Partner wurde erst sechs Tage später mit dem gemeinsamen Sohn in Spanien gefasst. Hier ein Video von dem Tag, an dem die Tat erstmals bekannt wurde.

 

Erstellt für die Abendschau (Bayerischer Rundfunk)

Mit: Frank Jordan. Kamera: Martin Gruber.

(November 2016)



Tipps gegen Einbrecher

 

Wenn der Winter kommt, wird es gefährlich: Die Zahl der Einbrüche zur Dämmerungszeit steigt wieder rapide an. Doch das Gute: Man kann sich dagegen schützen.

 

Einspieler und Vorbereitung des Gesprächs für die Abendschau (Bayerischer Rundfunk)

Studiogast: Arno Helfrich. Moderation: Roman Roell.

(November 2016)



Hello, Mr. Robot!

 

Robots can teach children and take care of old people. They interact with humans and are hence called “social robots”. As a pilot scheme, robots have already been introduced in a few kindergartens and elderly homes in Denmark. But what can they do? And do we actually need them in the future?

 

Produziert mit Yanis Chan und Eric Cheung für die Dänische Medien- & Journalistenhochschule

(Dezember 2015)



The People You Don´t See:

Behind the Scenes of Play the Game 2015

 

On a conference, everybody talks about the big debates. Journalists interview experts and report on the sessions. But only rarely those people are seen that make everything go round. Here is a look behind the scenes of Play the Game 2015.

 

Produziert mit Nikita Goloshchapov für die Dänische Medien- & Journalistenhochschule

(November 2015)



A prisoner´s struggles


Many former prisoners struggle to get back into society. Tom Rostved has been imprisoned for 21 years. His sentence was significantly high in Denmark: More than half of all sentences are under 2 months and only 2% are longer than 2 years. Rostved came out four months ago and is now trying to set up his new life in freedom.

 

Produziert mit Olga Sterzer und Louise Buch für die Dänische Medien- & Journalistenhochschule

(September 2015)



Of Happy Pigs and Sad Prices: 

Ecology in Denmark

 

Ecological food is the future - isn´t it? The advantages of "eco" are evident: Better health, better environment etc. Only the costs are way too high. To help eco-food on the way and profit from its benefits, the Danish gouvernment has developed a plan. They want to make Denmark the most ecological country on earth by 2020. And they want to double the amount of eco-meals in school cantines. 

 

Produziert mit Laura Aznar Llucià und Eric Cheung für die Dänische Medien- & Journalistenhochschule

(Oktober 2015)



Gibt es einen typischen Migranten?

 

 

Immer mehr Menschen kommen aus fremden Ländern zu uns. Sie flüchten oder migrieren. Ihnen wird wenig Gutes und viel Schlechtes nachgesagt. Aber wie ist die Faktenlage? Hier ein Blick darauf, was die Zuwanderer in Deutschland wirklich ausmacht.

 

Produziert mit Anna Eberle, Adrian Kilb und Nikolai Russ für Einsteins-TV 2015 der KU Eichstätt

(Juli 2015)



Craftbeer - Das beste Bier der Welt?

 

Ein Zischen, ein Klacken - Prost! Bier gibt es in abertausenden Variationen und für jeden Geschmack ist etwas dabei. Doch manche erlesene Gaumen bauen mittlerweile nur noch auf Craft Beer. Das ist handgefertigtes Bier, in dem noch wirklich Braukunst steckt. Wie besonders ist das Craftbeer wirklich?

 

Produziert mit Sandra Schnabel, Pia Binder, Anna Eberle, Adrian Kilb und Michael Kister für die KU Eichstätt

(März 2015)



Radiobeiträge


 

 

 

 

 

 

Nachrichten

 

Sprechprobe für das City Radio Trier mit den Mittagsnachrichten vom 10.8.2017.



 

 

 

 

Rapper reden über ihre Depressionen - endlich!

 

HipHop ist das Geschäft der mega-harten Jungs, in dem absolut niemand Schwäche zeigen darf? Das war einmal. Heute stehen immer mehr Rapper zu ihren Sorgen, Ängsten und Depressionen. Gut so.

 

Produziert für Radio Puls / Bayern3

(Oktober 2016)



 

 

 

 

 

Der Scanning-Skandal von Yahoo

 

Yahoo hat alle E-Mails all seiner Kunden für die amerik. Geheimdienste gescannt. Jetzt gibt es ein neues Statement, die irische Datenschutzbehörde ermittelt und man kann Yahoo-Konten kaum löschen.

 

Produziert für Radio Puls / Bayern3

(Oktober 2016)



 

 

 

 

What did we learn from the first debatenight?

 

Short, humorous summary of the first #debatenight Clinton vs Trump on the 26.9.2016.

 

"Featuring": Tom & Jerry.

 

Produziert für Radio Zündfunk / Bayern2

 (September 2016)



 

 

Chinesischer Postpunk auf dem Oktoberfest

 

Die Band „Hiperson“ startet in China gerade durch – mit ihrer Mischung aus Indie-Rock und Post-Punk haben sie einen Platz bei dem bekannten chinesischen Label „Maybe Mars Records“ bekommen. Am 17. & 18. September waren sie in München: Samstag wurde im Import/Export gerockt, Sonntag gab es Weißwurstfrühstück bei der Oma des Veranstaltes und danach einen Besuch auf der Wiesn. Für eine Reportage habe ich die Band bei ihrem Aufenthalt in Deutschland begleitet.

 

Produziert für Radio Zündfunk / Bayern 2

(September 2016)



 

 

Generation What

 

Wie ticken die jungen Leute? Dieser Frage geht aktuell die europaweite Jugendumfrage „Generation What“ nach, an der schon 880´000 Menschen aus 34 Ländern teilgenommen haben. Sie befragt die 18- bis 34-Jährigen zu verschiedensten Themen des Lebens. Die Ergebnisse sind dabei teils überraschend: Zum Beispiel findet jeder vierte Befragte, dass Treue in einer Beziehung verhandelbar ist. Das Denken der jungen Leute wird dabei vor allem auch von aktuellen Geschehnissen beeinflusst.

 

Produziert für Radio Zündfunk / Bayern 2

(September 2016)



Der Flüchtling - der Mensch

 

Mittlerweile wissen wir statistisch viel über Migrationsbewegungen, Fluchtgründe etc. Aber über die einzelnen Menschen dahinter wissen wir kaum etwas. Hier ist ein Blick auf die menschliche Seite der Flüchtenden, die 2015 in Eichstätt wohnten.

 

Produziert mit Alena Eichler, Anna Eberle und

Adrian Kilb für die KU Eichstätt

(März 2015)



 

Nachrichten

 

Was war los in der vergangenen Woche? Im Rahmen einer wöchentlich erscheinenden Show habe ich diese Nachrichten recherchiert und gesprochen.

 

Produziert für die KU Eichstätt

(Februar 2015)



Die Rennsaison startet!

 

Die Königsklasse des Motorsports, die Formel 1, geht in eine neue Runde. Zum Saisonstart stellen sich viele Fragen: Wie sind die neuen Regel, haben sich alle neuen und alten Fahrer gut vorbereitet, was erwartet uns? Hier ein rasanter Überblick.

 

Produziert für die KU Eichstätt

(Februar 2015)





Noch eine Erklärung

Das obenstehende Zitat von Gerhard Kocher habe ich ausgewählt, weil es meiner Meinung nach so trefflich beschreibt, was auf manche Journalisten zu wenig und auf andere zu sehr zutrifft: unbequem sein, nachhaken, unbedingt allen Dingen auf den Grund gehen wollen, mit Leidenschaft einen Fall bearbeiten.

 

Was die Journalisten anbelangt, die sich auf diese Dinge zu wenig verstehen, ist das Problem klar: Wer will schon etwas lesen / sehen / hören, das in kurzer Zeit mit wenig Aufwand zusammengekleistert wurde und so viel Tiefgang bietet wie eine Nussschale im Gartenteich? Fast niemand, logisch. Es erfordert Kraft und Durchhaltevermögen, nicht zu großer Gemütlichkeit zu verfallen.

 

 

Andererseits jedoch kann es auch zu viel werden, wenn eine allzu hohe professionelle Distanz und  gewisse Verbohrtheit davon abhalten, noch Mensch zu sein. Ein Journalist ist schließlich keine Maschine, die nur Informationen sammelt, sondern im besten Fall ein interessierter Mensch mit spannenden Gesprächsthemen. 

Meine persönlich Auffassung von gutem Journalismus ist im Allgemeinen recht einfach: Er soll verständlich sein, crossmedial funktionieren, über Ereignisse berichten, Dinge einordnen, objektiv sein oder klar gekennzeichnet qualifizierte Meinungen abgeben, zum Schutz der Grundrechte beitragen, lehren ohne zu belehren, unterhalten ohne reißerisch zu werden und auf die Wahrheit drängen ohne zu bedrängen.

 

Ich als Journalist versuche, mich ständig zu verbessern – nach den genannten Maßstäben, aber auch nach allen anderen Ratschlägen, die ich bekomme. Damit versuche ich auch, den aktuellen Journalismus zu verbessern. Wenn dieser in Deutschland auch gerade schon sehr gut funktioniert, kann man meiner Meinung nach jedoch zum Beispiel sein starres, altbackenes System noch etwas auffrischen. Oder auch das Ansehen von Journalisten im Allgemeinen verbessern, das zurzeit unter den Lügen weniger und dem Unwissen vieler Menschen über journalistische Werte stark leidet. Frei nach Kocher muss ein Journalist wieder unbequem sein dürfen und dafür gelobt werden können, statt nur kritisiert und beschimpft zu werden.